Florian Pawliczek
Kameramann


Filmproduktion in Dortmund / NRW

Neben meiner Arbeit als freiberuflicher Kameramann übernehme ich immer öfter auch die komplette Filmproduktion für einzelne Filmprojekte.

Bisher habe ich Filmproduktionen / Videoproduktionen für verschiedene Unternehmen, Ministerien, Stiftungen etc. übernommen; darunter im Bereich Unternehmensfilm, Eventfilm, Dokumentation, Produktfilm und Livestreaming.

Viele dieser Produktionen dienten der internen Unternehmenskommunikation. Häufig handelte es sich aber auch um social media content für die externe Kommunikation über Facebook, Youtube, LinkedIn und andere soziale Netzwerke.

Für die Dreharbeiten und die Postproduktion (Schnitt / Montage / Sprecheraufnahmen und Untertitelungen / Übersetzung in andere Sprachen) stellte ich jeweils ein passendes Team aus meinem Netzwerk zusammen.

Neben den Auftragsarbeiten produzierte ich als Filmemacher immer mal wieder Dokumentarfilme, mit denen ich auch einige Preise auf verschiedenen Filmfestivals gewinnen konnte.

Wenn Du bereits ein Konzept für ein Filmprojekt vor Augen hast und Dir ein fester, zuverlässiger Ansprechpartner wichtig ist, kannst du mich gerne anrufen oder mir eine Mail schicken.

Filmbeispiele:

Beispiele für Unternehmensfilme / Marketingfilme und Dokumentationen sowie Filmbeispiele, bei deren Produktion ich als Kameramann beteiligt war:


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Genre: Produktfilm,  D-2020, 6 min / Kunde: e-Shelter Security
Produktion: Florian Pawliczek Filmproduktion Dortmund

Get on Stage 2020



Genre: Event-Doku,  D-2020, 2 min / Kunde: LAG Tanz NRW

Produktion: Florian Pawliczek Filmproduktion Dortmund

Megamat RS 350 / KICKS COSMETICS


Genre: Case Study / Produktvideo S-2018, 2 min / Kunde: Kardex Germany GmbH

Produktion: Florian Pawliczek Videoproduktion Dortmund

Tag der offenen Gesellschaft 2019


Genre: Event-Dokumentaton D-2019, 4 min

Kameramann (Dortmund, Witten, Bochum): Florian Pawliczek

Produktion: DNM | DREINULLMOTION GmbH

ECC FORUM 2019

Genre: Event-Dokumentation / Eventfilm, D-2017, 2 Min

Regie: Thorsten Kleinschmidt 

Kameramann Florian Pawliczek

Filmproduktion Thorsten Kleinschmidt



Eine neue Mitte für Lünen












Die Dokumentation "Eine neue Mitte für Lünen“ begleitet über drei Jahre den knapp 1,3 Millionen schweren Umbau des ehemaligen Hertie-Kaufhauses im Herzen von Lünen zu einem modernen Wohn- und Geschäftsgebäude durch den "Bauverein zu Lünen".

Genre: Dokumentation, D-2017, 28 Min / Kunde: Bauverein zu Lünen

Regie: Michael Kupczyk 

Kameramann Florian Pawliczek

Filmproduktion Michael Kupczyk



Genre: Musikvideo, D-2014, 3 Min - Band: Blomqist

Regie: Michael Kupczyk 

Kameramann Florian Pawliczek

Filmproduktion Michael Kupczyk

 

Veranstaltungen und Filmvorführungen

Veranstaltungen


"Über:Digitalisierung – Die SMARTE Versuchung" auf 3sat

Datum:24.09.2019
23:15

"Von smarten Geräten bis zu intelligenten Maschinen, Digitalisierung und globale Vernetzung: Die Visionen sind zur Realität geworden. Doch welchen Preis fordert die digitale Welt, und welche Ziele verfolgen wir als Gesellschaft? Und was ist eigentlich genau mit Digitalisierung gemeint? Sind Online-Shopping, Antworten von Dr. Google rund um die Uhr und Videostreaming nur Vorboten einer immer rasanter werdenden Entwicklung?

Haben wir uns ausreichend Gedanken über Zielsetzungen und langfristige Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und unsere Umwelt gemacht, bevor der Digitalisierungshype der vergangenen Jahre bereits heute zur alltäglichen, neuen Realität werden konnte? Wohin sollen uns das Geschäft mit Daten, eine Welt aus „vernetzten Dingen“ und menschengleiche Roboter führen?

Digitalisierung wird generell mit Wachstum durch Optimierung und Effizienzsteigerung gleichgesetzt. Doch zeigen Studien, dass sowohl die effizientere Nutzung von Rohstoffen als auch stetiges Wirtschaftswachstum zu einem erhöhten Ressourcenverbrauch führen. Genau solche „Rebound-Effekte“ finden sich häufig im Zusammenhang mit der Digitalisierung. Video-Streaming etwa könnte im Vergleich zum DVD-Verleih wesentlich Energie sparen. Der stetig wachsende Videokonsum im Netz macht aber, weil immer verfügbar und billig, alle Einsparpotentiale zunichte und führt letztlich zu einem deutlichen Mehrverbrauch. In den meisten Ökobilanzen über digitale Technologien bleiben aber solche Betrachtungen meist unbeachtet.

Bereits jetzt stellen die Verknappung von Ressourcen, wachsende Müllberge und die globale Erwärmung unsere Gesellschaft auf die Probe. Und die Digitalisierung könnte nach Meinung einiger Experten dabei einen beachtlichen Beitrag liefern.

Man betrachte nur das Symbol des digitalen Lebens, das Smartphone. Die Lebenszyklen dieser digitalen Endgeräte werden wohl aus wirtschaftlichen Überlegungen immer kürzer, die gesteigerte Energieeffizienz von Smartphones wird durch den wachsenden Datenverkehr und die Verlagerung der Rechenleistung in Clouds in Summe wieder aufgefressen.

Auch ist unklar, wie der resultierende Energiebedarf in Zukunft nachhaltig gedeckt werden soll. Die Welt der Information und Kommunikation hat heute einen Anteil von 8% am gesamten Strombedarf. Aktuelle Prognosen sprechen von einem Anstieg auf 30% bis 50% bis zum Jahr 2030. Und international gesehen besteht der Strom-Mix noch immer hauptsächlich aus „Kohlestrom“!

Wir hinterlassen durch unsere digitalen Aktivitäten also nicht nur massenhaft Spuren in der neuen, großen Welt der Daten, sondern auch sehr deutliche „Carbon Footprints“, die unserer Umwelt massiv schaden.

Die 52-minütige Dokumentation geht der Frage nach, ob uns die Leitsätze „Smart Everything“ und „So viel Digitalisierung wie nur möglich“ auf dem Weg zu sozialer Gerechtigkeit und einem ökologisch nachhaltigen Umgang mit der Umwelt hilfreich sein können.

Eine Dokumentation von Peppo Wagner
HD, 16:9, Stereo, 52 Minuten



Die Fakten zum Film:

TV-Dokumentation, 52 Minuten, mit Ivona Brandic (AUT), Gerd Leonhard (CH), Harald Lesch (BRD), Thomas Lindenthal (AUT), Martina Mara (AUT), Peter Parycek (AUT), Tilman Santarius (BRD) und Manfred Santen (BRD)


Buch & Regie: Peppo Wagner, Kamera: Reinhold Ogris, Florian Pawliczek, Hendrik Reichel, Schnitt: Peppo Wagner, Tonmischung: Gernot Reininger, Musik: Bluevalley, Sprecher: Angelika Lang, Bodypainting : Karin Schön-Kopriva, Walter Wegger, Johanna Knaack, Tanz & Artistik: Penelope Scheidler, Produktionsleitung 3sat: Rosemarie Prasek, Redaktion 3sat: Franiska Mayr-Keber, Gesamtleitung 3sat: Petra Gruber, Produktion: Peppo Wagner Filmproduktion, Koproduktion: ORF/3sat, BMBWF, Mit freundlicher Unterstützung von: Land NÖ, BMVIT, Weltvertrieb: ORF Enterprise" (Quelle: Peppo Wagner Filmproduktion)

Florian Pawliczek - Kameramann aus Dortmund / NRW



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